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01.10.2009
Wir sind schnell, wir sind laut!

Rapucation steuert den Song zum diesjährigen Integrationslauf bei, der am 3. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln stattfindet. Verschiedene Wertungen von Ehrgeiz bis Handicap und die Aufstellung einer Obdachlosenstaffel demonstrieren für ein friedliches Miteinander. Und wir haben nicht nur den Song gemacht, wir sind sozusagen der Startschuss für den Hauptlauf. Um kurz vor 14 Uhr präsentieren wir den Song live, der Countdown am Ende ist das Signal für die Läufer.
Mehr Informationen zur Anmeldung und zum Lauf allgemein gibt es hier. Den Song runterladen könnt ihr hier.


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26.06.2009
Rapucation bei Galileo

Am Montag gabs den Rapucation-Beitrag bei Galileo, den wir Ende April gedreht haben. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, das Team war hammer. Den Kameramann haben wir danach gleich für den "Monzter"-Videodreh für Mad Maks verpflichtet.

Hier könnt ihr euch den Beitrag angucken (Player öffnet sich in einem neuen Fenster):


Hier könnt ihr euch den kompletten Song der beiden Schüler anhören. Eine kleine Anleitung zum Schreiben eines Rapucation-Songs gibt es hier (runterscrollen). Und ein paar Gedanken des Galileo-Redakteurs kann man sich auch noch durchlesen.

Ein kleiner Eindruck vom "Set":


In der halben Stunde nach der Sendung kamen so unglaublich viele Mails mit Fanpost und Anfragen... die Beantwortung dauert noch ein paar Tage, sorry.

Ich bitte folgende Menschen, mir nochmal zu schreiben:
MySpace-User "Hunta! - Sior2": Ich kann dir nicht zurückschreiben, weil ich nicht dein MySpace-Freund bin und ich kann dich nicht adden, weil ich deinen Nachnamen nicht kenne. Wenn du eine Antwort haben willst, adde "RapucationBerlin" und schreibe nochmal.
Laura H.: Du hast im Kontaktformular eine ungültige eMail-Adresse angegeben, bitte schreibe nochmal an info@rapucation.de.
Sebastian S.: Auch du hast im Kontaktformular eine ungültige eMail-Adresse angegeben, bitte schreibe nochmal an info@rapucation.de.
Michael M.: Auch du hast im Kontaktformular eine ungültige eMail-Adresse angegeben, bitte schreibe nochmal an info@rapucation.de.
Nemesis: Auch du hast im Kontaktformular eine ungültige eMail-Adresse angegeben, bitte schreibe nochmal an info@rapucation.de.
Maurice M.: Du hast keinen Speicher mehr frei auf deinem Mail-Server, wir können dir nicht antworten.

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18.03.2009
Rapucation im Flugzeug

Der Rap ist technisch gut, die Leute hören mehr zu als bei einer normalen Ansage und man lernt auch noch was dabei: Rapucation.

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17.03.2009
Nachtrag zum Missverständnis

Der Chef vom Dienst von Südwild hat gerade angerufen. Er hat sich für ein paar Sachen entschuldigt, es war alles keine böse Absicht. Der Moderator hat schlicht und einfach zwei geplante Sätze zwischen dem Interview und dem Beitrag in der Schule vergessen. Hier hätte der folgende Report als Satire angekündigt werden sollen, die nichts mit uns zu tun hat.
Das macht den Beitrag jetzt nicht besser, aber ich bin beruhigt.

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16.03.2009
Rapucation missverstanden

Seit unserem Polylux-Beitrag, in dem wir als die Überstreber und das genaue Gegenteil von authentischen Rappern dargestellt wurden, sind wir bei Presseanfragen erstmal skeptisch. Wir versuchen vorher auszuloten, ob man uns in die Pfanne hauen will oder uns für irgendeinen Entertainment-Quatsch missbrauchen möchte.

Bei der Sendung „Südwild“ (BR) haben unsere Sensoren allerdings versagt. Die erste Mail hörte sich aber auch zu gut an: „Wir würden Sie gerne im Rahmen einer Talkrunde zum Thema Rap als Lehrmittel in unsere Sendung einladen. [...] In der Gesprächsrunde mit unseren beiden Moderatoren sollen Chancen und Potenziale dieser Lehrmethode herausgearbeitet werden.“

Dass der Moderator überhaupt keine Ahnung hatte, als er mit mir per Videochat ein kurzes Interview führte und ich dabei als „Mad Marks“ untertitelt war, kann ich ja noch verkraften. Aber dass die Unfähigkeit der Redaktion, sich vorher über das Projekt zu informieren die Basis für den kompletten Sendungsteil „Rap als Lernmethode“ ausmachte, geht nicht klar.
Statt (wie per eMail vorher besprochen) Songs von uns einzuspielen, wurde ein eigener, völlig unkommentierter Rapucation-Test veranstaltet: Ein Volksmusik- und ein Techno-Duo trugen jeweils in einer Klasse ein Stück vor. Die mehr als volljährigen Schüler sollten sich die Fakten merken und danach einen Test schreiben. So weit, so gut. Wenn Rapucation Nachahmer in anderen Musikrichtungen findet, kann uns das nur recht sein. Aber nicht, wenn die Musik grottenschlecht ist, eine viel zu alte Zielgruppe gewählt wird und das ganze auch noch als Rapucation betitelt wird. Dann ist es auch nicht verwunderlich, dass auf den Test Aussagen folgten, die die Relevanz der Lernmethode mehr als in Frage stellen.

Warum werden wir mit dieser Klamauk-Scheiße in einen Topf geworfen? Dem Südwild-Team wird das Ergebnis ihres ach so lustigen Beitrags vorher klargewesen sein. Ihr habt in der Vorbereitung falsche Versprechungen gemacht und absichtlich das ganze ins Lächerliche gezogen. Ihr seid so weit weg von Journalismus wie Rapucation von eurer bescheuerten Nachahmung.

Hier kann man sich die Sendung antun, der Beitrag über neue Lernmethoden beginnt bei 28:18.

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